Der heutige Reisetag begann sehr früh da wir gestern zu faul zum Packen waren. Deshalb haben wir uns lieber früh den Wecker gestellt. Am Ende wurde es doch wieder knapp, was aber nicht an uns lag. Reisepässe, Kreditkarten und sonstige wichtige Dokumente gibt der Andi immer an der Rezeption zur Aufbewahrung ab. Als wir unser Zeug heute kurz vor Abfahrt holen wollten, haben wir erfahren, dass nur die Großmutter den Schlüssel von der Safebox hat und die Großmutter grad nicht da sei. Aha! Wo ist die? Wann kommt die? Die Panik stand dem Andi ins Gesicht geschrieben... Unser Schiff fährt um 10:00! Kurze Aufregung und während Andi parallel die nächsten Verbindungen ans Festland am Handy gegoogelt hat, kam die Großmutter mit dem Moped ums Eck! Also konnte es doch los gehen.. Der völlig überfüllter Anleger, gestresste Menschen und die extreme Hitze waren echt kein Kinderspiel. Mit etwas Verspätung kam dann der Katamaran und alle waren froh als sie endlich im klimatisierten Bauch des Bootes ihre Sitze mit Fernseher einnehmen durften. Grundsätzlich war heute eh wenig Wind, der aus Süd-Ost kam. Wir sind Richtung Nord-West gefahren - also praktisch keine Bewegung spürbar. (Wie man sieht, ich befinde mich im Bildungsurlaub) Der Katamaran ist mit 60 km/h wie auf Schienen durch das Meer gestochen. In fast zwei Stunden erreichten wir Chumphon. Die andere Fähre fährt um 22:00 in Koh Tao weg und ist am nächsten Tag um 05:00 in Chumphon - da haben wir im Katamaran praktisch einen Urlaubstag geschenkt bekommen!
Chumphon ist eigentlich kein wirklicher Urlaubsort, es gibt aber einen kleinen Flughafen.. Aber mehr dazu morgen. Der Reiseführer Andreas Friz hat mittlerweile Mut zur Lücke und hat sich daher auch nicht drum gekümmert, wie wir in Chumphon Richtung Hotel weiterkommen. Aber ein bisschen rumfragen, handeln und Zack saßen wir in einem MiniBus den wir uns mit 2 französischen Rentnern geteilt haben - die mussten in die gleiche Richtung. Nach 1 Stunde MiniBus war der Reisetag mit der Ankunft am Hotel abgehackt.
Chumphon ist eigentlich kein wirklicher Urlaubsort, es gibt aber einen kleinen Flughafen.. Aber mehr dazu morgen. Der Reiseführer Andreas Friz hat mittlerweile Mut zur Lücke und hat sich daher auch nicht drum gekümmert, wie wir in Chumphon Richtung Hotel weiterkommen. Aber ein bisschen rumfragen, handeln und Zack saßen wir in einem MiniBus den wir uns mit 2 französischen Rentnern geteilt haben - die mussten in die gleiche Richtung. Nach 1 Stunde MiniBus war der Reisetag mit der Ankunft am Hotel abgehackt.
Aber als wir aus dem MiniVan ausstiegen, wurd es seltsam. Aber im positiven Sinn. Ich weiss gar nicht, wo und wie ich anfangen soll, da das ganze hier irgendwie so wunderbar surreal ist. Wir sind nun schon ein paar Stunden hier im SARA Beach Resort, aber ich komm mir immer noch wie in ein Statist bzw eigentlich eher wie ein Star in einem amerikanischen Film vor... Die Story wäre die folgende: Vier Menschen verbringen ein Wochenende bei einer Familie in Florida, die sie zwar nicht kennen, aber die unglaublich relaxed sind, weil sie unfassbar viel Kohle haben und Spass daran haben, andere Leute zu beherbergen. Sie haben ein unfassbar grosses Haus, ein Gästehaus (in dem wir wohnen) , die Kinder spielen idyllisch am Meer während die Eltern im weltgrössten infinity pool guten Rotwein trinken und Bruce Springsteen aus der Boose Anlage den Sonnenuntergang besingt, danach gibt es ein leichtes mediteranes Abendessen gefolgt von einem kleinen Feuerwerk -weil es einfach Spass macht am Abend ein paar Raketen zu zünden. Und als man sich dann langsam zurück ziehen möchte um die Kinder ins Bett zu bringen, kommt die gute Fee des Hauses und stellt nen selbstgebackenen Käsekuchen, Zartbitterschokolade und ein neues Glas Rotwein auf die Terrasse.... Genau so ist es uns nämlich heute ergangen. Zuerst waren wir ein bisschen mit der coolness der Hoteliers überfordert, denn es gab weder den mittlerweile gewohnten Check in, noch ne Zimmereinweisung oder ähnliches. Als welcome Drink gab es zwei Eistee und zwei Singha - alle waren glücklich. Danach gings erstmal zur Abkühlung rein in den menschenleeren Pool - und von da an realisierten wir, dass wir wohl die einzigen Gäste hier sind.( Später tauchte noch Mike - ein befreundeter Neuseeländer mit seiner Familie auf, die den Nachmittag hier im Resort verbrachten. ) Aber schon bald gesellte sich der leicht durchgeknallte aber sehr nette Peter mit seinen Kindern zu uns - und der Tag war mit lauter, guter Musik, Rotwein und netten Gesprächen gesichert. Während wir im Pool den Sonnenuntergang angeschaut haben, haben unsere Kinder mit seinen Kindern und dem Hund am Strand Krebse gefangen und gelernt, wie man Muscheln mit einer Hand öffnet. Danach gabs ein familiäres extrem leckeres Abendessen, gefolgt von einem kleinen Feuerwerk, welches die Kinder entzünden durften... Wir fühlen uns hier wirklich wie im Urlaub bei Freunden - das einzige was den Andi hier stört sind die kleinen Skorpione, Käfer und anderen Tiere, die ihm hier auf der Terasse auflauern und fressen wollen. Ich glaub ich hol im gleich noch ein Entspannungs Singha bei Mathilda, der ital. Guten Fee des Hauses... Sofern sie noch wach ist. Immerhin sind wir ja die einzigen Gäste hier....
Wow habit hier dièses traum hostel im web gefunden?
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